Wir helfen Menschen mit Epilepsien
In Hessen leben über 40.000 Menschen mit Epilepsien. Etwa fünf Prozent aller Menschen haben einmal im Leben einen epileptischen Anfall.
Die Anfälle alleine sind oft nicht das größte Problem - sondern die psychischen und sozialen Belastungen im Alltag. Wir helfen Menschen mit Epilepsien, die Herausforderung zu bewältigen und ein selbstbestimmtes Leben zu leben.
Auf der Seite "Was wir für Sie tun" lesen Sie, welche Hilfen wir anbieten, und hier erfahren Sie, was Sie tun können, wenn Sie einen Anfall miterleben.
Unter "Frage des Monats" finden Sie Fragen, die Epilepsie-Betroffene häufig stellen. Die Experten-Antworten können helfen, mit der Erkrankung besser zu leben.
Wenn Sie die Arbeit der EpilepSIE-Stiftung finanziell unterstützen möchten, zeigen wir Ihnen hier Möglichkeiten auf.
Die Anfälle alleine sind oft nicht das größte Problem - sondern die psychischen und sozialen Belastungen im Alltag. Wir helfen Menschen mit Epilepsien, die Herausforderung zu bewältigen und ein selbstbestimmtes Leben zu leben.
Auf der Seite "Was wir für Sie tun" lesen Sie, welche Hilfen wir anbieten, und hier erfahren Sie, was Sie tun können, wenn Sie einen Anfall miterleben.
Unter "Frage des Monats" finden Sie Fragen, die Epilepsie-Betroffene häufig stellen. Die Experten-Antworten können helfen, mit der Erkrankung besser zu leben.
Wenn Sie die Arbeit der EpilepSIE-Stiftung finanziell unterstützen möchten, zeigen wir Ihnen hier Möglichkeiten auf.
Die Schirmherrin wünscht viel Erfolg

Dr. Kristina Schröder,Bundesministerin für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend, ist Schirmherrin der
EpilepSIE-Stiftung.
"Ich wünsche der neuen Stiftung von Herzen Erfolg bei der Umsetzung ihrer Ziele!
Die Diakonie setzt sich mit der EpilepSIE-Stiftung für die vielen Betroffenen ein, indem sie aufklärt und Vorbehalte in der Gesellschaft zu der Krankheit ausräumt.
Sie ersetzt bestehende Ängste durch Wissen und verhilft Betroffenen zu mehr Akzeptanz und Lebensqualität. Dieses wichtige Engagement verdient unsere volle Anerkennung. Deshalb unterstütze ich die Initiative der Diakonie mit der EpilepSIE-Stiftung sehr gerne durch Übernahme der Schirmherrschaft."
Spendenlauf am Tag der Epilepsie
Spendenlauf mit Georg Thoma am Tag der Epilepsie
"Ich laufe schon die neunte Runde"!, "Ich habe fünf Sponsoren!", "Vielen Dank, dass ich dabei sein dürfte!" und "Machen wir das nächstes Jahr wieder?" – vier beispielhafte Ausrufe von Kindern der Landgraf-Ludwig-Schule, die am 5. Oktober, dem deutschlandweiten Tag der Epilepsie, an einem Spendenlauf zugunsten der EpilepSIE-Stiftung teilnahmen.
Die fast 100 Schülerinnen und Schüler aus vier Schulklassen kannten kein Halten mehr, als Stiftungsbeirat Dr. med. Karsten Krakow den Startschuss
gab.
Prominente Begleitung
Begleitet wurden die Zweit- bis Viertklässler vom Langstreckenläufer Georg Thoma, der selbst als Kind an Epilepsie erkrankte. Mit seinem Engagement für die Stiftung will er auf die oft tabuisierte Erkrankung aufmerksam machen.
Presse und Rundfunk waren dabei
Der Spendenlauf fand nicht nur die Aufmerksamkeit der Presse, sondern auch des Hessischen Rundfunks. Sie können den Bericht von Susanne Schierwater hier anhören.

Großzügige Unterstützung durch vier Unternehmen und eine Stiftung
Unterstützt wurde der Lauf von vier Bad Homburger Unternehmen. Die Taunus Sparkasse spendete 20 Euro je Kind und rundete den Betrag auf 2.000 Euro auf.
Der Lebensmittelmarkt Tegut spendierte das Bio-Obst und Fruchtsaftbärchen, Getränke-Schaller Wasser und Apfelsaft, und Intersport Taunus schenkte der Landgraf-Ludwig-Schule als Dankeschön diverse Bälle für den Sportunterricht.
Zur Erinnerung an den Spendenlauf bekam jedes Kind ein Armbändchen mit der Prägung "Ich helfe laufend!".
Auch die Kosten hierfür wurden gespendet – von der Hans Magiera-Stiftung, die die Epilepsie-Beratungsstelle des Diakonischen Werkes Hochtaunus seit vielen Jahren großzügig mitfinanziert. Dank dieser Sachzuwendungen und Kostenübernahmen kommen die von den Kindern eingeworbenen Spenden - insgesamt weit über 5.000 Euro - direkt den Stiftungszwecken zugute. Darüber freuen wir uns sehr und danken, auch an dieser Stelle, der Landgraf-Ludwig-Schule, allen Kindern, Lehrerinnen und Lehrern, Georg Thoma, den Eltern und allen weiteren Sponsoren sehr herzlich!
"Ich laufe schon die neunte Runde"!, "Ich habe fünf Sponsoren!", "Vielen Dank, dass ich dabei sein dürfte!" und "Machen wir das nächstes Jahr wieder?" – vier beispielhafte Ausrufe von Kindern der Landgraf-Ludwig-Schule, die am 5. Oktober, dem deutschlandweiten Tag der Epilepsie, an einem Spendenlauf zugunsten der EpilepSIE-Stiftung teilnahmen.Die fast 100 Schülerinnen und Schüler aus vier Schulklassen kannten kein Halten mehr, als Stiftungsbeirat Dr. med. Karsten Krakow den Startschuss
gab.
Prominente Begleitung
Begleitet wurden die Zweit- bis Viertklässler vom Langstreckenläufer Georg Thoma, der selbst als Kind an Epilepsie erkrankte. Mit seinem Engagement für die Stiftung will er auf die oft tabuisierte Erkrankung aufmerksam machen.
Presse und Rundfunk waren dabei
Der Spendenlauf fand nicht nur die Aufmerksamkeit der Presse, sondern auch des Hessischen Rundfunks. Sie können den Bericht von Susanne Schierwater hier anhören.

Großzügige Unterstützung durch vier Unternehmen und eine Stiftung
Unterstützt wurde der Lauf von vier Bad Homburger Unternehmen. Die Taunus Sparkasse spendete 20 Euro je Kind und rundete den Betrag auf 2.000 Euro auf.
Der Lebensmittelmarkt Tegut spendierte das Bio-Obst und Fruchtsaftbärchen, Getränke-Schaller Wasser und Apfelsaft, und Intersport Taunus schenkte der Landgraf-Ludwig-Schule als Dankeschön diverse Bälle für den Sportunterricht.Zur Erinnerung an den Spendenlauf bekam jedes Kind ein Armbändchen mit der Prägung "Ich helfe laufend!".
Auch die Kosten hierfür wurden gespendet – von der Hans Magiera-Stiftung, die die Epilepsie-Beratungsstelle des Diakonischen Werkes Hochtaunus seit vielen Jahren großzügig mitfinanziert. Dank dieser Sachzuwendungen und Kostenübernahmen kommen die von den Kindern eingeworbenen Spenden - insgesamt weit über 5.000 Euro - direkt den Stiftungszwecken zugute. Darüber freuen wir uns sehr und danken, auch an dieser Stelle, der Landgraf-Ludwig-Schule, allen Kindern, Lehrerinnen und Lehrern, Georg Thoma, den Eltern und allen weiteren Sponsoren sehr herzlich!


